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Portrait Fotoshooting in Jena - Ein echt witziger Tag!

5. März 2014 18:0 | Kategorie: Photoshootings und ihre Entstehung

 

 

Das neue Licht ist da .. und damit auch die neuen Möglichkeiten!


Experimentierfreudig und Ideen-schwanger trete ich zum Fotoshooting bei Raffael in Jena an (http://raffael-fassler-webdesign.de/).

Das Ziel: Portrait Fotos mit kreativen Ideen für seine Homepage und seinen Facebook Auftritt.

Das Motto: Weniger ist mehr. Pur, ehrlich und direkt sollen die Portraitfotos werden.

Gesagt getan: Wir beginnen mit 2 Walimex-Softboxen und einem Walimex Blitzschirm zu experimentieren. Die ersten Bilder sind direkt ein Guter Ansatz. Das Licht funkelt in den Augen und zeigt uns jedes Detail in Raffaels Gesicht. Zufrieden versuchen wir weiter mit verschiedenen Licht-Situationen seinen Charakter auf das Bild zu bringen. Mit guter Musik und einer Menge Spaß beim Shooting erschaffen wir beinahe 600 kleine Meisterwerke … siehe Video: :)


https://www.youtube.com/watch?v=JLIkOgdQ5tk

Aus den vielen Bildern des Tages werden jetzt die perfekten Portrait Bilder ausgesucht.
Am ersten Tag habe ich mich dem ursprünglichen Motto zugewendet: weniger ist mehr.
Ich beginne also mit der Retouche, bei der ich lediglich die kleinen Makel und Unreinheiten der Haut entferne. Danach wende ich mich dem Licht und den Schatten im Gesicht zu, um das Gesicht zu formen. In den Details wende ich mich am Ende den Zähnen, den Lippen, der Nase und natürlich den Augen zu. In einer dreiviertel Stunde erreiche ich die ersten ansehnlichen Ergebnisse!

https://www.youtube.com/watch?v=ibrqLR42DP0

 

… und, wenn ihr mich fragt, echt tolle Bilder von Raffael!

Ich hoffe euch gefällt ein erster kleiner Einblick in die Arbeit eines Fotografen.

Mehr kommt bald.

LG
Euer Dominik

 

Wandbild "New Yorker Feuerwehr"

30. Januar 2014 08:59 | Kategorie: Wandbilder - Geschichten im Hintergrund

 

 

New York, Manhattan

New York im Februar 2011. Es ist Winter, es ist tierisch kalt. Ein eisiger Wind zieht durch die engen Häuserschluchten Manhattans. Mittlerweile ist die Sonne untergegangen und die ganze Stadt ist in das so einmalig atmosphärische künstliche Licht der Neon Leuchtreklamen und Videowände getaucht. Das Heulen der Sirenen vermischt mit dem Hupen der Autofahrer und dem Gemurmel der Massen dringt an mein Ohr. Während bei uns zu Hause bereits die ersten Läden schließen, scheint es in den Straßen New Yorks gerade erst los zu gehen. Tausende von Menschen drängen sich auf den breiten Straßen, dicht an dicht schlängeln Sie sich führungslos aneinander vorbei. Es ist beinahe wie in einem Ameisenhaufen, wie in einer einstudierten Choreographie weichen sie elegant einander aus. Sie scheinen unsichtbar und unhörbar miteinander in Verbindung zu stehen. Ich reiße mich selbst aus meinen Gedanken, während ich fasziniert dem treiben zu schaue.
„Ok, was fotografierst Du heute?“ frage ich mich selbst und gehe, wie immer langsam und aufmerksam, Schritt für Schritt weiter meines Weges. Was ist so typisch für diese Stadt? Was müssen die Menschen zu Hause wissen, wenn Sie hier noch nicht waren? Kann man das überhaupt in einem Bild festhalten? In einem Bild sicher nicht! Ich beginne verschiedene Motive mit meiner Kamera einzufangen, Bilder von den Häuserschluchten Manhattans, Motive mit den oben genannten Menschenmassen, kreative Konstellationen mit Obdachlosen die vor einem Haut Couture Laden betteln, vor die die Damen mit der Limousine abgesetzt werden.
Nein, ich bin noch nicht zufrieden, Ich will alles auf dem Bild, ich will ein Motiv, das die Atmosphäre dieser Stadt förmlich heraus brüllt. Und während ich frierend und mit tiefgefrorenen Fingern meine Kamera umklammernd krampfhaft nach dem Motiv suche, drängt es sich Sekunden später förmlich auf. Das in Manhattan scheinbar niemals endende Heulen der Sirenen, welches leicht gedämpft, als würde man es mit einem Handtuch abdecken, immer in den Straßen zu hören ist, wird plötzlich lauter. Noch kann ich nicht sehen, ob es ein New Yorker Krankenwagen ist, die berühmte New Yorker Feuerwehr oder ein Wagen des NYPD's. Und plötzlich biegt er um die Ecke. Es ist ein massiver, riesiger Löschzug des F.D.N.Y, der New Yorker Feuerwehr.. Er bahnt sich seinen Weg durch die verstopfte Straße und bewegt sich langsam von hinten auf mich zu. Ich reiße geistesgegenwärtig meine Kamera hoch, stelle noch schnell auf Autofokus und Sportfotografie und halten auf den Löschzug. Das klicken der Kamera geht im Getöse der Szene unter, aber ich kann das Auslösen spüren. Die ganze Aktion dauert nicht ein mal 5 Sekunden, dann biegt der Wagen um die Ecke, langsam, als würde man den Lautstärke Regler nach unten drehen, wird das brüllen wieder leiser, bis es sich wieder in das dumpfe Sirenengeheule einreiht, das die Stimmung in den New Yorker Straßen mitbestimmt. „Feierabend!“ sage ich leise zu mir selbst und hänge schmunzelnd meine Kamera über die Schulter. Etwas schneller als vorher husche ich, elegant und meisterhaft wie die New Yorker, durch die Straßen mit meinem Hotel zum Ziel und tauche in den Ameisenhaufen ein. Als ich später die Bilder vor dem Schlafen gehen durchsehe, entdecke ich diesen Schnappschuss und kann förmlich hören, wie der Wagen an mir vorbei rast. „Das Bild hänge ich mir an die Wand.“ sage ich zu meiner Freundin.

Portraitshoooting

18. Dezember 2013 15:35 | Kategorie: Photoshootings und ihre Entstehung

Portraitshoooting Weimar.

Es war ein ungewöhnlich warmer Dezember Nachmittag an dem wir uns zum Photoshooting Termin in Weimar trafen. Spontan beschlossen wir zum fotgrafieren erst ein mal gemeinsam in den Park zu gehen um nach außergewöhnlichen Locations für die geplanten Portrait Fotos zu schauen. Mehr lesen...

Taj Mahal im Morgengrauen

15. Februar 2012 18:54 | Kategorie: Wandbilder - Geschichten im Hintergrund

Wandbild „Taj Mahal im Morgengrauen“

Es War 5 Uhr morgens als wir vor dem Eingang zum Taj Mahal in Agra auf Einlaß warteten. Der Tag war diesig, die Sonne war noch nicht aufgegangen. Alle befürchteten, das wir den Sonnenaufgang auch verpassen werden Mehr lesen...